Gewerbegebiet Industriestraße

Auf über 30 Hektar Gesamtfläche des Gewerbegebiets haben sich bereits verschiedenste Produktions-  und Dienstleistungsbetriebe erfolgreich angesiedelt.

Das Gewerbegebiet Industriestraße, westlich vom Ortseingang der Gemeinde Wietze gelegen, bietet insbesondere durch die zentrale Lage hervorragende Bedingungen für Wirtschaftsbetriebe. 

Die angrenzende Bundesstraße B214 führt direkt in die Residenzstadt Celle (15 km) und zum dortigen Güterverkehrsbahnhof. Durch die nahegelegene Auffahrt zur Autobahn A7 ist auch die Landeshauptstadt Hannover (45 km) schnell zu erreichen.

Für Unternehmensansiedlungen stehen im Gewerbegebiet Industriestraße weiterhin ausreichend Flächen zur Verfügung. Frei teilbare Grundstücke in verschiedenen Größen locken mit günstigen Grundstückspreisen.

Fragen oder Anregungen? Ihr Ansprechpartner zu diesem Thema ist:

    Keine Mitarbeiter gefunden.
    Entfernungen

    Autobahn A7: 9 km

    Autobahn A2: 40 km

    Flughafen Hannover: 40 km

    Flughafen Bremen: 95 km

    Flugplatz Celle-Arloh: 27 km

    Bahnhof Celle: 17 km

     Bahnhof Schwarmstedt: 14 km

    Güterverkehrszentrum Celle: 20 km

    Seehafen Bremen: 100 km

    Eckdaten

    Gesamtfläche (Brutto): ~ 34 ha

    Verfügbare Fläche: ~ 11 ha
    - davon erschlossen: ~ 4,5 ha

    Gewerbesteuerhebesatz: 390%

    Grundstückspreis (voll erschlossen): 20-24 €

    Mindestgröße: keine

    Parzellen frei teilbar: ja

    Zahl der Vollgeschosse: 1

    Grundflächenzahl: 0,8

    Geschossflächenzahl: 0,8

    Traufhöhe: 10 m

    Abweichende Bauweise: möglich

    Schallleistungspegel: Siehe Bebauungsplan

    Ausgeschlossen
    • Biogasanlagen als eigenständige Hauptnutzung
    • Photovoltaikanlagen als eigenständige Hauptnutzung (als Nebennutzung zulässig)
    • Solaranlagen als eigenständige Hauptnutzung (als Nebennutzung zulässig)
    • LKW-Raststätten und -Rastplätze als eigenständige Hauptnutzung
    • Lagerplätze ohne weitere Be- oder Verarbeitung der Lagergüter als eigenständige Hauptnutzung
    • Anlagen für sportliche Zwecke
    • Einzelhandelsnutzungen sind nur zulässig, wenn sie nach Art und Umfang in einem eindeutigen Zusammenhang mit der Produktion und der Ver- und Bearbeitung von Gütern einschließlich der Reparatur und Serviceleistungen stehen und keine nahversorgungs- und zentrenrelevante Sortimente beinhalten
    • Anlagen für kirchliche, kulturelle, soziale gesundheitliche Zwecke
    • Vergnügungsstätten